Dargestellt wird die Entwicklung des evangelischen Glaubens und der evangelischen Frömmigkeit von den vorreformatorischen Wurzeln über die Reformation bis in das heutige Zeitalter der Ökumene. Gezielt ausgewählte Exponate machen Glauben und Volksfrömmigkeit anschaulich.
| Spital und Stiftung – Stiften ist spitze | In einem kurzen, selbst gespielten Theaterstück erfahren die Teilnemher etwas über Gründung und Leben eines mittelalterlichen Spitals. |
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| Gottesbilder – wie sieht er denn aus? | Die Teilnehmer entdecken Gottesdarstellungen in der Kirche und überdenken eigene Gottesvorstellungen. |
| Bekenntnis – wozu wir uns bekennen | Was heißt „bekennen“? Die Teilnehmer setzen eigene Erfahrungen in Beziehung zu klassischen Bekenntnissituationen (Augsburg 1530, Windsheimer Bekenntnisbild, Geschichte der österreichischen Exulanten u. a.) |
| Heilige Taufe – ein Zeichen, das wirkt | Die Teilnehmer gehen einen Weg von Taufstein, Taufbecken und Taufbildern zur eigenen Taufe; sie erkennen die Beichte als Entlastung (evang. Beichtstuhl). |
| Konfirmation – bewusst mit Lust Christ sein | Anhand eindrucksvoller Exponate zur Konfirmation kommen die Teilnehmer über die eigene Konfirmation ins Nachdenken. |
| Heiliges Abendmahl – wovon wir leben können | Die Teilnehmer entdecken das Abendmahl als Geschenk der Gemeinschaft und erkennen seinen Wert (Altar, vasa sacra). |
| Kanzel, Sanduhr, Kirchenbank – was das Wort bewirkt | Kunstwerke werden zum Sprechen gebracht, Verkündigung durch Wort und Bild wird vorgestellt, die Macht der Worte bewußt gemacht. |
| Gewölbe – spannend und gespannt | Die Teilnehmer erkennen das Gewölbe als ein Gleichnis für unser Leben. |
| Dachwerke – wohl bedacht | Das Haus wird als Sinnbild des Lebens vorgestellt. Ein Hausmodell, das die Teilnehmer selbst zusammenbauen, macht das Miteinander der Konfessionen und Religionen unter einem Dach erfahrbar. |
Eintrittspreis pro Konfirmand/in 1 €
Führungs- und Materialkosten pro Konfirmand/in 3 €
In diesem Betrag sind Arbeitsmaterial und ein kleines Andenken für jede/n enthalten. Bei mehr als 15 Jugendlichen empfehlen wir, die Gruppe zu teilen. In diesem Fall können auch zwei Module ausgewählt werden, über die sich die beiden Gruppen am Ende der jeweiligen Programmpunkte austauschen können.