Fotoaufnahme des Weinbauernhauses aus Retzstadt am aktuellen Standort. Das Fachwerk befindet sich hinter einem Zaun aus Stöcken. Vor dem Haus ist eine Wiese, auf der ein Haselnussbusch wächst. Links ist das Geäst eines Baumes erkennbar.

Für Menschen mit Einschränkung in der Mobilität

Wegesituation und Zugang zu den Museumsgebäuden

Die Hauptwege des Museums sind mit einer verdichteten Schotterschicht (Mineralbeton) versehen und damit auch mit Rollstühlen, Rollatoren, Kinder- und Bollerwägen befahrbar. In Gärten und Höfen, Flur- und Hohlwegen können aber andere Böden das Vorankommen nicht nur auf Rädern erschweren. Auch der Museumshügel kann auf Grund der Steigung problematisch werden. Den Zugang zu den historischen Häusern erschweren stellenweise ihre historisch bedingten hohen Schwellen, niedrigen Türstürze, schmalen Türöffnungen und steilen Treppenhäuser. Wir haben uns aber bemüht, an möglichst vielen Stellen mit Rampen und anderen Hilfsmitteln die Häuser für Alle zu öffnen. Außerdem sind zahlreiche Ruhebänke über das Gelände verteilt. Informationen zu den barrierereduzierten Häusern finden Sie auf folgender Seite: Zugänglichkeit der Häuser

Genauere Angaben entnehmen Sie bitte dem Geländeplan für Personen mit Einschränkung der Mobilität, den Sie über den folgenden Link herunterladen können: Geländeplan für Personen mit Einschränkung der Mobilität. Hilfreich ist auch das Angebot von Wheelmap, dort finden sich ebenfalls Angaben zur Zugänglichkeit zu unseren Häusern: Homepage Wheelmap.org

Gastronomie

Alle Biergärten unserer Gasthäuser können auch mir Rollstühlen, Rollatoren und Kinderwägen erreicht werden. Die Wirtshäuser selbst sind zu großen Teilen barrierereduziert - in allen können auch Gruppen mit geheingeschränkten TeilnehmerInnen Plätze reservieren. Auf der folgenden Seite finden Sie nähere Angaben sowie die Kontaktdaten: Gastronomie 

Barrierefreie Toiletten finden sich in jeder Baugruppe sowie direkt in oder in der Nähe der Wirtshäuser.

Buchbare Angebote für Menschen mit Einschränkung in der Mobilität

Ein Großteil unserer Führungen und Aktivprogramme aus dem Erwachsenenprogramm als auch den Kinder- und Jugendangeboten kann auch für Menschen mit Mobilitätseinschränkung wie RollstuhlfahrerInnen oder Familien mit kleinen Kindern durchgeführt werden. Bei der Anmeldung stimmen wir uns dann gerne mit Ihnen ab und beraten Sie zu den Modalitäten im Museum. Gegebenenfalls modifizieren wir die Führung nach Notwendigkeit (Berücksichtigung der Zugänglichkeit, spezielle pädagogische Geräte/Werkzeuge etc.).
Trotz der teilweise unvermeidlichen eingeschränkten Zugänglichkeit zu einigen historischen Häusern (hohen Schwellen, steile Treppenhäuser, schmale Türöffnungen) haben wir zusätzlich Führungen im Angebot, die erprobter Maßen unproblematisch für Menschen mit Einschränkung in der Mobilität durchgeführt werden können.

Überblick

Küche, Kochen, Vorratskammer

Gemüsesuppe kochen und buttern

Fotoaufnahme der Führung „Von der Kuh zum Butterbrot“.  Um einen Tisch mit einem Butterglas darauf sitzen Kinder. Das Glas wird von zwei Jungen festgehalten, von dem linken Jungen sieht man aber nur die Arme. Das Mädchen in der Mitte dreht an der Kurbel.

Von der Kuh zum Butterbrot

Buttern mit Geduld und Muskelkraft

Fotoaufnahme der Führung „Vom Feld zur Mühle“. Ein Junge und ein Mädchen stehen auf dem Holzboden einer Scheune. Beide haben Dreschflegel in den Händen und schlagen damit auf die Getreideähren, die auf dem Boden vor ihnen liegen. Im Hintergrund befinden sich weitere Personen.

Vom Feld zur Mühle

Getreideverarbeitung vor Erfindung des Mähdreschers

Fotoaufnahme der Führung „Feuer und Licht im Haus“. Um einen Holztisch sitzt eine Gruppe Kinder. In der Mitte stehen eine leuchtende Petroleumlampe und eine angezündete Kerze. Abgesehen von diesen schwachen Lichtquellen ist der Raum dunkel.

Feuer und Licht im Haus

Die Entwicklung der Beleuchtung und des Heizens

eine Schüssel mit bunter Filzwolle, daneben filzende Hände

Total verfilzt!

Kleidung aus Wollfilz

Fotoaufnahme der Führung „Vom Flachs zum Leinen“.  Die Hechel steht auf dem Boden, ein Junge und ein Erwachsener ziehen den Flachs hindurch. Auf dem Boden dahinter liegen weitere Flachsfasern.

Vom Flachs zum Leinen

Arbeiten im Flachsbrechhaus

Zwei Hände stupfen mit einem Pinsel durch eine Schablone bunte Muster an eine Wand

Die Farbenwerkstatt

Historische Wandgestaltung mit Schablonenmalerei

Fotoaufnahme des Giebels vom Fachwerkmodell aus Holzbalken. Die linke Seite des Giebels ist schon fertig, die rechte wird gerade zusammengesetzt. In die einzelnen Balken sind Nummerierungen geritzt. Im Hintergrund ist ein mit Wappenbiber-Ziegeln gedecktes Dach erkennbar.

Die Holzwerkstatt

Ein Fachwerk entsteht

Fotoaufnahme einer Szene aus dem Theaterstück zum Thema Gründung und Leben eines mittelalterlichen Spitals. Im Zentrum stehen drei kostümierte Mädchen mit Textblättern in der Hand. Dahinter sind zwei Erwachsene, die das Schauspiel beobachten.

Anno 1318 (Mitmachtheater)

Die Gründung eines mittelalterlichen Spitals

Fotoaufnahme des Fensters der Backstube im Amtshaus aus Obernbreit. Das Fenster ist in einem steinernen Rahmen eingebettet. Am hölzernen Fensterkreuz ist eine Brezel angebracht.

Backen im alten Bauernhaus

Von Alltagsbrot und Feingebäck

Fotoaufnahme des Kinderferienprogramms. Ein Holzwagen voller Mist wird von zwei Pferden gezogen. Fünf Kinder und ein Museumsmitarbeiter laufen dem Gespann hinterher. Die Kinder halten sich hinten am Wagen fest. Im Hintergrund ist eine Reihe Bäume erkennbar.

Tiere in Haus und Hof

Von Haus- und Hoftieren im Museum

Fotoaufnahme der Utensilien zur Schatzsuche im Museum Kirche in Franken. Auf dem Steinboden befindet sich der aufgerollte Schatzplan, darauf liegen ein versiegelter Schatzbrief und eine kleine Schatzkiste aus Holz.

Auf Schatzsuche im Kirchenmuseum

Eine Entdeckungsreise durch das Museum Kirche in Franken

Fotoaufnahme der Führung „Spuren hinterlassen“ durch die Spitalkirche in Bad Windsheim. Eine Gruppe Kinder mit einer Aufsichtsperson stehen im Inneren der Kirche. Sie alle halten selbstgebastelte Papierrosen in verschiedenen Farben in den Händen.

Spuren hinterlassen

Das Leben der Landgräfin Elisabeth von Thüringen (1207-1231)

Ein in weiß gehaltenes Haus, ganz aus Stahl, mit Gartenzaun

Wohnen im Wandel der Zeit

Vom Rauchhaus zum Fertighaus

Fotoaufnahme des Handwerker- und Techniktages. In der Mitte des Raums steht ein Göpel. Vier Kinder schieben den großen Balken an, der an einer Antriebswelle aus Holz befestigt ist. Diese wird dadurch in Bewegung gesetzt. An der Fachwerkwand stehen weitere Kinder.

Antriebskräfte

Frühe Technik auf dem Land

Ein in weiß gehaltenes Haus, ganz aus Stahl, mit Gartenzaun

Wohnen im Wandel der Zeit

Vom Rauchhaus zum Fertighaus

Ein paar Schülerinnen testen ihre selbstgebauten Wasserrädchen in einer Holzrinne an einem Pumpbrunnen

Wasserkräfte (mit Wasserrädchenbau)

Mühlen, Schöpfrad, Pumpsysteme

Zwei Hände stupfen mit einem Pinsel durch eine Schablone bunte Muster an eine Wand

Die Farbenwerkstatt

Historische Wandgestaltung mit Schablonenmalerei

Fotoaufnahme einer Biene, die in der Blüte einer Moschus Malve sitzt. Der Körper der Biene ist mit Blütenstaub bzw. Pollen bedeckt.

Aus dem Leben der Bienen

Besuch beim Museumsimker

Fotoaufnahme des Schäfers vor der Schäferei aus Hambühl. Der Schäfer in Hut und Kittel stützt sich auf seinen Stock. Links neben ihm grast eine Herde Schafe, rechts liegt ein Hund im Gras. Dahinter steht das Fachwerk.

Vom Schaf zum Schal

Handgesponnen und gewebt