Keller mit Mikwe

Das Kellergeschoss der Synagoge im Bau

niedrig aufgemauerte Sansteinmauern, darin arbeitet ein Maurer. Schubkarre und Werkzeug umgibt ihn.

25.9.20 Blickrichtung nach Osten. Lang und schmal und auch nicht sehr hoch ist der Keller mit der Mikwe.

gemauerter, rechteckiger Schacht mit Treppe

25.9. Die Mikwe. Über drei Stufen gelangt man in das Tauchbad. Mit 1,2 m tief genug, um einzutauchen.

Fast fertiggestellt sind die Bruchsteinwände des schmalen Kellers, der mit 2 x 6 Metern und einer Höhe von ca. 1,65 Metern recht beengt ist. In ihm befindet sich auch die Mikwe, welche am Altstandort über Grundwasser gespeist wurde. Ursprünglich lediglich über eine Bodenklappe von der darüber liegenden Flurzone aus erreichbar, wurde in der jüngeren Nutzungsgeschichte des Gebäudes ab 1912 ein externer Zugang von Westen aus in den Keller geschaffen.