Fotoaufnahme des Erlebnisplatzes für Kinder in der Baugruppe Süd. In der Mitte des Bildes spielen einige Jungen im Sand. Dahinter hängen zwei Wäscheleinen, die zwischen Bäumen gespannt wurden. An einem Holztisch auf der linken Seite sitzen Eltern und schauen ihren Kindern beim Spielen zu.

Feuer und Licht im Haus (Winterprogramm)

Die Entwicklung der Beleuchtung und des Heizens

Wie konnte man früher ohne Streichholz und Feuerzeug ein Feuer entfachen, ohne Strom, Erdöl oder Gas kochen und heizen, ohne elektrisches Licht das Haus beleuchten? Wir erkunden in einem alten Bauernhaus das Prinzip des von der Küche aus geschürten Stubenofens, in dessen Schürloch auch gekocht wurde. Wir lernen Feuerstahl, Feuerstein und Zunder kennen und schüren fachmännisch den großen gemauerten Küchenherd. In der abgedunkelten Stube können wir dann die Entwicklung der Beleuchtung vom rußenden Kienspanlicht über Talglichter, Kerzen bis hin zur Petroleumlampe eindrücklich nachempfinden und uns anschließend über Vor- und Nachteile früherer und moderner Lichtquellen austauschen.
 

Dauer: 2 Stunden Kosten: 7,50 € pro Person (inkl. Eintritt, Führung und Material/Aufwand)

Hinweis: Angesichts der Gefahr, die das Hantieren mit offenem Feuer mit sich bringt, sollten die begleitenden Lehrkräfte im Vorfeld für eine entsprechende Belehrung und vor Ort für entsprechend sachgerechtes, vorsichtiges Verhalten der SchülerInnen sorgen.

Fotoaufnahme der Führung „Feuer und Licht im Haus“. Um einen Holztisch sitzt eine Gruppe Kinder. In der Mitte stehen eine leuchtende Petroleumlampe und eine angezündete Kerze. Abgesehen von diesen schwachen Lichtquellen ist der Raum dunkel.

Feuer und Licht im Haus


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