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Sammeln

Die Substanz unserer Kultur

Was sammelt das Freilandmuseum – und warum?

Von Archiven, Depots und dem Wert der Sachkultur

Die Häuser sind unsere wichtigsten Exponate. Sie und die umgebende Kulturlandschaft machen das Freilandmuseum aus. Doch können wir sie nicht als reine Architekturobjekte zeigen – ihre Einrichtung, Möbel, Hausrat, Bilder, Werkzeuge, Geräte usw., erwecken Sie zum Leben.

Allein schon zur Ausstattung der Häuser benötigt das Freilandmuseum eine Sammlung beweglicher Objekte. Doch darüber hinaus haben wir wie jedes andere Museum auch einen Sammlungsauftrag: Wir bewahren, dokumentieren, konservieren und erforschen die historische Sachkultur der Region Franken in ihrer ganzen Bandbreite – das, was Archive und Bibliotheken mit Schriftstücken und Drucksachen machen, machen wir mit Gegenständen.

Unsere Sammlung umfasst folgende Schwerpunkte:

  • Historische Baumaterialien und Bauelemente
  • Landwirtschaft und Verarbeitung landwirtschaftlicher Erzeugnisse
  • Transportwesen und Mobilität
  • Handwerk und ländliche Industrie
  • Wohnkultur mit Schwerpunkt Möbel und Öfen
  • Hausrat mit Schwerpunkt Küche/Lebensmittelverarbeitung
  • Gefäße aus Keramik, Zinn, Glas und anderen Materialien
  • Textilien: Kleidung und Gebrauchstextilien
  • Religion und Frömmigkeit
  • Sozialleben: Feste und Bräuche, Gastwirtschaft, Schulwesen, Vereinswesen, ländlicher Adel, Jagdwesen etc.
  • Hygiene-, Medizin- und Apothekengeschichte
  • Bildwerke und historische Fotografien

In den Museumshäusern und den jeweils aktuellen Ausstellungen sehen Sie immer nur einen Bruchteil unserer Sammlung. Inzwischen umfasst der Gesamtbestand über 200 000 Objekte aus allen genannten Themenbereichen – wir sind also bestens ausgestattet. Wir nehmen daher nur noch wenige neue Sachen an. Wann wir das tun (oder auch nicht) und was dann mit den Objekten geschieht, erfahren Sie hier:

Wer noch tiefer in unsere Sammlungsarbeit einsteigen möchten, kann hier weiterlesen: Sammlungskonzept.pdf

Neben unserer dokumentarischen, inventarisierten Sammlung verfügen wir auch über eine Gebrauchssammlung. Hier tragen wir gezielt Objekte zusammen, die angefasst, benutzt, manchmal auch „vernutzt“ werden können. Sie kommen in Museumspädagogik, Betriebsbauhof und Vorführhandwerk zum Einsatz, dienen manchmal zur Demonstration oder einfach nur Dekoration (z. B. auf Messeständen), und hin und wieder holen wir Ersatzobjekte für die Museumshäuser aus der Gebrauchssammlung.

Angebot und Nachfrage

Neue Objekte für die Sammlung des Fränkischen Freilandmuseums

Mit dieser Aussage beginnen viele Telefonate oder E-Mails, die tagtäglich im Museum eintreffen. Auch Haushaltsauflösungen sind dabei, und manchmal finden sich in irgendeinem Winkel von Haus und Hof halb oder ganz vergessene Pflüge, Schränke, Töpfe, Hemden und vieles mehr. Gebraucht werden die Sachen nicht mehr, aber wohin damit? Vielleicht sind sie fürs Museum interessant? Jede Woche erreichen uns bis zu 30 Anfragen dieser Art – großes Lob und herzlicher Dank an alle aufmerksamen Besucherinnen und Besucher!

Große landwirtschaftliche Maschinen bekommen wir tatsächlich oft angeboten – vom Futterschneider bis zum Mähdrescher. Manche davon waren bis zuletzt im Einsatz, andere standen ungenutzt in einer Scheune oder Remise. Sie bleiben lange erhalten, vielleicht aus Respekt vor den Großeltern, die einst viel Geld in das Gerät investiert haben, vielleicht auch, weil sie einfach groß und schwer und nicht mal eben zu verräumen sind.  Ebenso oft werden uns Möbel, Hausrat und Textilien angeboten, besonders aus dem Zeitraum vom 19. Jahrhundert bis in die 1960er Jahre hinein. Etwas seltener sind Bilder, Geschirr und religiöse Dinge. Besonders gewichtige Anfragen kommen von Baustellen, wenn Dachziegel, Fenster oder Türen palettenweise abzuholen sind. Auch ganze Werkstätten stehen hin und wieder zur Disposition.

Müssten wir unsere Sammlung erst aufbauen, könnten wir also aus dem Vollen schöpfen. Doch die Sammlung des Fränkischen Freilandmuseums ist bereits groß. Gerade in den ersten zehn, zwanzig Jahren nach Museumsgründung wurde viel zusammengetragen. In unseren Eingangsbüchern finden sich über 60.000 Einträge, viele davon umfassen mehrere Objekte (sogenannte Konvolute). Wir gehen von rund 150.000 inventarisierten Objekten aus – und zigtausenden weiteren, die noch nicht erfasst worden sind. Die Sammlung deckt den historischen ländlichen Alltag in seiner gesamten Bandbreite ab: mit landwirtschaftlichen Geräten, Werkzeugen, Fahrzeugen, Möbeln, Hausrat, Textilien, Schmuck, Spielzeug, religiösen Gegenständen, Bildwerken, Keramik, Zinn, Glas, Instrumenten, Öfen, Bauteilen, Büchern und Archivalien. In allen Bereichen sind wir gut versorgt, manchmal fast schon zu gut.

Allerdings. Als Museum haben wir einen Auftrag zur Bewahrung und Dokumentation der historischen Sachkultur. Wir machen mit Gegenständen also das, was Archive mit Schriftstücken tun. In unseren Häusern und Ausstellungen zeigen wir nur einen Bruchteil unserer Sammlung, alles andere befindet sich in Depots und Lagern. Diese haben ihre Kapazitätsgrenzen längst erreicht. Die Sammlung aufzuarbeiten, zu qualifizieren und die Lagerbedingungen zu verbessern, wird uns noch viele Jahre beschäftigen. Daher halten wir die Zahl der Neuzugänge in Grenzen, zumal wir auch den Anspruch haben, jedes neue Objekt sogleich nach wissenschaftlichen Kriterien zu erfassen und konservatorisch angemessen aufzubewahren – und das ist aufwendig.

Bitte seien Sie nicht enttäuscht, wenn wir Ihre alten Sachen nicht annehmen können. Für viele von Ihnen sind sie mit Erinnerungen verbunden: an Ihre Kindheit oder Ihr Berufsleben, an Ihre Eltern und Großeltern oder andere geliebte Menschen. Das ist uns gänzlich bewusst – auch wenn wir unsere Entscheidungen nüchtern und rational treffen müssen. Ein Museum kann leider nicht die Lebensgeschichte und Lebensleistung jedes Einzelnen bewahren (auch wenn es meistens verdient wäre), sondern muss eine strenge Auswahl nach zahlreichen Kriterien treffen. Diese werden übrigens in unserem Sammlungskonzept festgehalten, das Sie auf unserer Homepage einsehen können.

Das ist leider nicht möglich. Zwar zeigen wir in zeitlich begrenzten Sonderausstellungen weiterhin auch Dinge aus anderen Museen oder Privatbesitz, Dauerleihgaben nehmen wir aber grundsätzlich nicht mehr an. Für unser Sammlungsgut tragen wir die volle Verantwortung: Wir führen konservatorische und restauratorische Maßnahmen durch, und das kostet Geld. Ferner gehen wir bei aller Vorsicht das Risiko der Beschädigung (Transport, Unfall) und des Totalverlusts (Brand) ein. Wir fühlen uns daher wohler, wenn das Objekt ohne weitere Bedingungen im Besitz des Freilandmuseums ist. Die bestehenden 800 Dauerleihgaben werden wir nach und nach übernehmen oder zurückgeben. Ankäufe tätigen wir übrigens auch nur in Ausnahmefällen.

Das ist eine berechtigte Frage – vielleicht haben unsere Kolleginnen und Kollegen in anderen Museen ja Interesse an den angebotenen Stücken? Nur selten können wir auf andere Häuser verweisen, die entsprechende Sammlungsschwerpunkte besitzen. Weitere Freilichtmuseen kommen kaum in Frage, da diese eigene Regionen abdecken und es in deren Depots in der Regel ähnlich aussieht wie in unseren. Es bleibt der Verweis auf lokale Heimatmuseen, die aber meistens ebenfalls viel zu viel auf Lager haben. Stehen solche Heimatmuseen aus finanziellen oder personellen Gründen vor der Auflösung, wenden sie sich wiederum oft an uns.

Gerade bei selteneren oder besonders alten Stücken raten wir dazu, eine Entsorgung noch einmal zu überdenken – vielleicht finden sich im Kreis von Verwandten und Bekannten oder über Kleinanzeigen ja doch noch Interessenten? Wie Sie mit den Dingen verfahren, liegt aber letztlich in Ihrer Verantwortung. Wir vom Museum können Ihnen nur sagen, ob wir sie übernehmen oder nicht, und das gerne mit ausführlicher Begründung. Wir sprechen grundsätzlich keine Empfehlungen zum Wegwerfen aus! Auch geben wir keine Auskunft darüber, was wie zu verwerten ist – dafür gibt es andere Anlaufstellen. Die Zeugnisse der historischen Sachkultur schrumpfen im Laufe der Zeit zwangsläufig zusammen, und wir möchten möglichst wenig dazu beitragen, diese Entwicklung zu beschleunigen.

Wenn wir die Situation unserer Sammlung skizzieren, werden wir auch immer wieder gefragt, was wir denn noch suchen oder gebrauchen könnten. Das lässt sich aus dem Stegreif kaum beantworten. Angesichts der immensen thematischen Bandbreite unserer Objekte ist es nicht möglich, für alle Bereiche „Sammelpläne“ zu erstellen. Selbst bei Beständen, die wir dank Forschung und Dokumentation sehr gut kennen, ist es schwer zu sagen, was noch dazu passen würde. Leichter fällt es, ein konkretes Objektangebot im Vergleich mit dem Vorhandenen zu beurteilen. Bemalte Schränke und Truhen haben wir hundertfach, so dass kein bestimmter Bedarf festzustellen ist. Weist ein angebotenes Möbelstück aber eine besondere Art der Bemalung auf oder stellt ein aussagekräftiges Vergleichsstück dar, so kommt es durchaus für uns in Frage. Eine Ausnahmesituation liegt vor, wenn wir Ausstellungen vorbereiten: Gerade bei Themen der jüngeren Vergangenheit suchen wir auch einmal gezielt nach Objekten, so geschehen beim Projekt „Umbruchzeit. Die 1960er und 1970er Jahre auf dem Land“ (gezeigt 2011/12).

Bitte verstehen Sie uns nicht falsch: Es ist keineswegs das Anliegen dieses Berichts, Angebote „abzuwimmeln“! Wir freuen uns darüber, dass Sie uns unterstützen möchten, und nehmen jede Anfrage dankend entgegen – denn auch wenn das meiste nicht in unsere Sammlung aufgenommen wird, so gibt es doch auch immer wieder wertvolle Ausnahmen. Manche Objekte schließen eine der wenigen Lücken in unserem Bestand, andere sind mit einer besonderen persönlichen Geschichte verbunden. Werkzeuge oder Hausrat eignen sich gelegentlich auch als Gebrauchsmaterial für Museumspädagogik und Vorführhandwerk. Gerade hier kann sich der Bedarf auch immer wieder ändern. Scheuen Sie also weiterhin nicht davor zurück, uns zu kontaktieren!

  • perE-Mail: Diese Variante ist uns am liebsten. Dort können Sie Bilder der Objekte mitschicken – einfache Handy-Schnappschüsse genügen, die Bilddateien sollten zusammen nicht größer sein als 10 bis 15 Megabyte. So ist eine gewissenhafte und zeitnahe Prüfung möglich. Wir beantworten jede Anfrage!
  • perTelefon: Wir sind zu den üblichen Geschäftszeiten erreichbar, bei der vielseitigen Museumsarbeit aber nicht immer am Platz – gegebenenfalls brauchen Sie also etwas Geduld.
  • vor Ort: in Ausnahmefällen können Sie uns Ihre Objekte auch im Museum zeigen. Machen Sie dazu unbedingt vorher einen Termin aus! Bei vielen Dingen können wir im Vorfeld klären, ob sich der Aufwand des Transports lohnt.
  • über unsereSocial Media-Kanäle: Die Anfragen werden an uns weitergeleitet.

Die Ansprechpartner/innen mit ihren jeweiligen E-Mail-Adressen und Telefonnummern finden Sie auf unserer Homepage unter der Rubrik „Das Museum“. Sie können Ihre Anfragen auch an die allgemeinen Kontaktdaten (info@freilandmuseum.de, Tel. 09841 6680 0) richten, sie werden dann umgehend an die richtige Stelle weitergeleitet.

Wie kommt ein Objekt in die Sammlung des Museums?

Die Aufnahme ins Museumsinventar

Von den vielen Objektangeboten, die wir täglich erhalten, können wir bedauerlicherweise nicht alle aufnehmen. In den verschiedenen Sammlungsbereichen ist das Museum gut ausgestattet und die Lagerkapazitäten in unseren Depots sind mittlerweile ausgelastet.

Die Entscheidung für oder gegen eine Aufnahme fällt allein nach sachlichen Kriterien, die in Abstimmung auf das vorhandene Kulturgut, das im Laufe der vergangenen Jahre im Museum erfasst wurde, in unserem Sammlungskonzept definiert sind. Dieses können Sie über den folgenden Link herunterladen: Sammlungskonzept.pdf

Ein Angebot erreicht uns in der Regel per Telefon oder über E-Mail. Ideal ist, wenn Sie sich in einer E-Mail kurz an uns wenden, in der Sie bereits ein Foto von ihrem Objekt anhängen.

Markus Rodenberg beschreibt diesen Vorgang in seinem Beitrag „Angebot … und Nachfrage“!

 

Stellt das Objekt eine inhaltliche Ergänzung unserer Sammlung dar, erfolgt eine Terminabsprache zur genauen Begutachtung. Während dieser wird eine endgültige Entscheidung für oder gegen eine Übernahme getroffen. Häufig dient dieser Termin dazu, erste Informationen zum Objekt selbst und zu den Menschen, die es verwendet haben, zu ermitteln. Handelt es sich um ein größeres Objekt, beispielsweise ein landwirtschaftliches Gerät, schauen wir es vor Ort an. Kleinere Teile wie Textilien oder Hausrat, bringen die Besitzer oft gerne persönlich.

Manchmal genügt aber auch ein Foto, um eine Entscheidung zu treffen.

Im Falle der Übernahme durchläuft das Objekt eine Aufnahmedokumentation und wird anschließend in einem der Museumsdepots zur Verwahrung eingelagert. Dies geschieht entsprechend der ethischen Richtlinien, die durch den International Council of Museums (ICOM) definiert sind: Sammeln, Bewahren, Forschen, Vermitteln. Nach dem Verständnis der ICOM ist die wichtigste Aufgabe eines Museums, seine Sammlung für die Zukunft zu bewahren.

 

Durch den Vorgang des Inventarisierens wird das Objekt in den Bestand des Museums aufgenommen. Dies sind die Schritte der Inventarisierung:

Die Aufnahme des Objektsin das Inventar des Museums geschieht durch den Eintrag in ein jährlich geführtes Eingangsbuch.Darin werdendie genaue Objektbezeichnung sowie die Kontaktdaten des Vorbesitzers[1] in einer fortlaufend nummerierten Liste vermerkt. Aus dieser ergibt sich die Inventarnummer20/13 bedeutet: im Jahr 2020 wurde das Objekt „xy“ unter der laufenden Nummer „13“ im Eingangsbuch erfasst.


[1] Der Eintrag unterliegt den gesetzlichen Grundlagen des Datenschutzes

nter der Inventarnummer erfolgt die Dokumentation sämtlicher Informationen zum Objekt in einer digitalen Datenbank. Dazu gehören grundlegende Charakteristika wie Material, Herstellungstechnik, Maße, Datierung, Herkunftsort, Hersteller und Herstellungsort, Aufnahmedatum ins Museum, Erfassung des Vorbesitzers, Beschreibung des Objekts, Darstellung der Funktion, Angaben zur Verwendung – bei Textilien auch die Art und Weise oder der Zeitraum des Tragens.

Diese Erfassung bildet dieForschungsgrundlage zur wissenschaftlichen Bearbeitung des Objekts.

Fotos von verschiedenen Ansichten und besonderen Details vervollständigen die Dokumentation und dienen der Wiedererkennung.

Ggf. verbindet der Vorbesitzer eine besondere, individuelle Geschichte mit dem Objekt. Auch diese wird hier notiert. Gerade sie macht das Objekt zu einem wertvollen und lebendigen Zeitdokument, das dazu beiträgt, ein detaillierteres Bild vom alltäglichen Leben der Menschen in der Vergangenheit zu skizzieren.

Weiterführende Literatur, in der das Objekt publiziert wurde,

oder der Hinweis auf evtl. vorhandene Vergleichsbeispiele in anderen Museen erscheint und, sofern vorhanden, Archivquellen, in denen das Objekt in einer bestimmten Zeit erwähnt oder beschrieben wird, können wesentlich zu seiner Erschließung beitragen.      

Der Vermerk des Lagerorts im Museum ermöglicht ein schnelles Auffinden in einem unserer Depots.

Mit der Einlagerung in einem der Depots ist die Aufnahme ins Museumsinventar abgeschlossen. Als kleine Infozelle kann das Objekt nun zum Verstehen unserer Vergangenheit beitragen!

BLOG: Die Objekte des Monats

Das „Objekt des Monats“ gewährt regelmäßig Einblick in die Sammlungsarbeit des Fränkischen Freilandmuseums. Gezeigt werden Neuzugänge, hochwertige und besondere Objekte, Kuriositäten und Dinge, die man vielleicht gar nicht unbedingt in einem Freilichtmuseum erwartet.

Die Schürze ist weiß. Sie hat kurze Ärmel. Der Stoff ist gemustert.
Objekt des Monats

Eine Kinderschürze schützt und schmückt

Seit Jahrhunderten gehören Zier- und Arbeitsschürzen zur Bekleidungskultur. Während Schürzen im Verlauf des 19. Jahrhunderts in der bürgerlichen…

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Die Wahlurne ist ein Kasten aus Holz. Im Deckel ist ein Schlitz. Der Kasten kann verschlossen werden.
Objekt des Monats

50 Jahre Gemeindegebietsreform in Bayern

Diese schlichte Wahlurne stammt aus Elpersdorf, im östlichen Landkreis Ansbach gelegen. Als Elpersdorf im Zuge der Gebietsreform in die Stadt…

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Auf dem Stab sind Markierungen. Sie enthalten Jahreszahlen. In den Jahren wurde der Stab geprüft.
Objekt des Monats

Geeichte Meternorm im Holzhandwerk

Vor einigen Wochen besichtigten wir eine ehemalige Wagnerwerkstatt in Weihenzell bei Ansbach mit dem Ziel, unsere Hobelsammlung zu erweitern. Fast im…

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Die Lampe ist aus Messing. Sie ist goldfarben. In der Mitte ist ein Glasgehäuse. Darüber ist ein rundes Metallgitter. Die Lampe hat einen Griff.
Objekt des Monats

Mit Licht und Schutz durch das…

Lampen und Laternen erfüllen je nach Material und Bauweise eine ganz bestimmte Funktion. Gleich bleibt jedoch immer die Anforderung, ihren jeweiligen…

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Die Presse ist aus Holz. Sie hat zwei Griffe. In der Mitte ist eine Hohlform. Sie ist rund. Die Presse wird an einem Gelenk zugeklappt.
Objekt des Monats

Rätsel des Monats: eine sonderbare…

Manchmal steht man im Museum vor Rätseln – in der Sammlung besonders dann, wenn ein Gegenstand sein Geheimnis nicht preisgeben will...

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Objekt des Monats

Ein evangelischer Beichstuhl?

Zunächst wird dieses Objekt des Monats die meisten Besucher stutzig machen, da man ja gemeinhin die Einzelbeichte mit dem katholischen Sakrament der…

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Das Gefach war Teil einer Fachwerkwand. Auf dem Gefach ist ein kurzer Text. Der Text ist in hebräischen Buchstaben geschrieben. Um den Text sind Verizerungen.
Objekt des Monats

Schön ist das Schweigen während der…

Dieses Monatsobjekt ist für das Fränkische Freilandmuseum „von Gewicht“. Einmal ist es der erste historische Gegenstand in unserem Sammlungsbestand…

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Die Packung ist blau. Auf ihr steht "Camelia". Die Schrift ist weiß. In der Packung sind Damenbinden.
Objekt des Monats

Camelia oder der Beginn der "modernen"…

1926 produzierte die Firma Vereinigte Papierwerke Nürnberg mit der Zellstoffbinde im Netzschlauch eine der ersten Einwegbinden. Ihr Name „Camelia“ war…

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Die Kanne ist aus Glas. Sie hat runde Noppen. An einer Seite ist ein Henkel. An der anderen Seite ist ein Ausguss. Oben ist eine Öffnung. In der Öffnung steckt ein Korken.
Objekt des Monats

Kippen und knabbern!

Draußen ist es kalt und dunkel, die Weihnachtslichter leuchten schon... Zeit für den Rückzug aufs Sofa, mit Lektüre, TV-Unterhaltung und Knabbereien –…

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Der Zuckerschneider ist ein Messer. Es sitzt auf einem Holzbrett. Man kann das Messer herunterklappen. Das Brett hat die Form eines Tropfens.
Objekt des Monats

Zuckersüß und extrascharf

„Zuckerschneider“ – der Name des Gegenstands wirft Fragen auf. Will man damit Zuckerwürfel schneiden und soll dabei etwa Puderzucker herauskommen?

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Die drei Hämmer haben kurze Stiele. Die Stiele sind aus Holz. Sie sind gebogen.
Objekt des Monats

Ergonomie für die richtige Schlagkraft

Die drei Hämmer haben eine eigenartige Erscheinung. An einem kräftigen, schweren Kopf sitzt ein kurzer, gebogener Stiel, der deutliche…

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Das Bild ist schwarzweiß. Die Frau hat ein langes Gewand an. Das Gewand ist dunkel.
Objekt des Monats

Ein Sonntagsgewand… und eine tragische…

Das „Sonntagsgwand“ gehörte Karolina Fackelmeier, geboren am 26. Juli 1903, gestorben im März 1921 kurz nach der Geburt ihres ersten Sohnes Karl. Sie…

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Die Schmiede ist eine Werkstatt. In der Mitte steht ein Amboss. Dahinter ist eine Esse. In der Esse wird Eisen heiß gemacht. An den Wänden sind Regal. In den Regalen hängen Werkzeuge. Das Sind Hämmer und Zangen. Der Boden ist gepflastert.
Objekt des Monats

Grob gefertigt und gut beschlagen...

Der Gegenstand scheint schon einiges mitgemacht zu haben, denn ihm fehlt ein Bein, das durch einen Metallbolzen ersetzt wurde. Kurioserweise ist die…

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Das Schild ist hellbraun. Es hat einen schwarzen Rahmen. Auf dem Schild steht: Es wird gebeten, im Gotteshaus nicht auf den Boden zu spucken.
Objekt des Monats

Gotteshaus-Knigge? Richtig benehmen in…

Ver- oder Gebote für den Kirchenraum haben eine sehr lange Tradition. Besonders seit es den evangelisch-lutherischen Gottesdienst mit viel…

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Die drei Glasschneider haben Griffe aus Holz. Mit dem Werkzeug kann man Glas schneiden und brechen.
Objekt des Monats

Eine runde Sache

Der Begriff „Glasschneider“ ist eigentlich etwas irreführend, weil das Glas nicht wirklich geschnitten, sondern vielmehr angeritzt wird. In der so…

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Die Maske ist eingewickelt. Die Schachtel ist braun. Auf der Schachtel ist ein Text. Der Text zeigt, wie man die Maske benutzt.
Objekt des Monats

Das Rätsel um eine historische…

Fragen zum korrekten und komfortablen Tragen einer Atemschutzmaske und zur Auswahl des passenden Filters begegnen uns in Zeiten der Corona-Pandemie…

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Die drei Sockenpaare sind blau.
Objekt des Monats

Gestrickte Strümpfe – schmücken das Bein…

Seit wann es Strümpfe im heute gebräuchlichen Sinne gibt, ist nicht genau zu sagen. Die Römer trugen den sog. „soccus“, ein niedriger Schlupfschuh,…

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In der großen Fabrik werden Landmaschinen hergestellt.
Objekt des Monats

Ein Kartoffelroder als Sinnbild des…

Der Schleuderradroder erleichterte die Kartoffelernte erheblich. Eine Grabschar hebt Erdreich und Pflanzen an, der Rotor wühlt mit seinen Gabeln die…

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Die Krippe ist aus Papier. Sie wird gefaltet und aufgestellt. Sie zeigt die Geburt Christi. Der Stall ist mit Stroh gedeckt. Im Stall befinden sich mehrere Personen und Tiere.
Objekt des Monats

Fröhliche Weihnachten!

In vielen fränkischen Häusern gibt es bis zum heutigen Tag eine Kiste oder Schachtel, die jedes Jahr im Dezember geöffnet wird und eine kleine…

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Das Spinnrad ist aus Holz. Es ist verziert. Manche Teile sind aus Zinn.
Objekt des Monats

Die Fäden fest in der Hand halten...

…geht auf die frühere Arbeit am Spinnrad zurück, denn Jemand, der alle Fäden fest in der Hand hat, der überblickt und lenkt alle wichtigen…

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Objekt des Monats

Heiraten in Weiß oder Schwarz?

Hochzeitskleidung zeichnete sich in allen Gesellschaftsschichten seit jeher als besonders reiche Festkleidung in den herrschenden Modefarben und…

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Die drei Dachziegel zeigen verschiedene Verzierungen.
Objekt des Monats

...und jetzt noch ein Feierabendziegel?

Als „Feierabendziegel“ werden handgefertigte Ziegel bezeichnet, die vor dem Brennen mit den Fingern, einfachem Ritzwerkzeug oder Stempeln verziert…

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Objekt des Monats

Hausschuhe aus der "Latschenfabrikation"

Am 2. September 1946, in englischer Kriegsgefangenschaft, begann Johann Müller die Fertigung dieser Hausschuhe. „Latschenfabrikation“ nannte er das,…

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Die Fügbank ist ein sehr großer Hobel.
Objekt des Monats

Ein 300 Jahre alter Riesenhobel...

Es wird wohl nicht auf den ersten Blick deutlich, dass es sich bei diesem 170 Zentimeter langen, durchaus gewichtigen Holzbalken um einen Hobel…

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Der Badeanzug ist rot. Er hat keine Träger.
Objekt des Monats

Badeanzüge für das Reisefieber im…

Die Bademode erlebte mit der Reisewelle der fünfziger und sechziger Jahre einen unerwarteten Boom. Sonnen- und urlaubshungrige Deutsche fuhren im…

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Die Schachteln sind braun und teilweise bemalt. Auf ihnen befinden sich Muster aus Stroh.
Objekt des Monats

Ein Geschenk an den Feind?

Zum Zeitvertreib und um ihre Erlebnisse zu verarbeiten, kamen Kriegsgefangene auf verschiedenste Ideen. So fertigten russische Soldaten in einem…

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Objekt des Monats

Matrosenanzug – ein Klassiker für Knaben…

Der Matrosenanzug verbreitete sich am Ende des 19. Jahrhunderts von England aus und blieb bis in die 1930er Jahre ein Klassiker der Kinder- und…

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Der Schrank hat eine Tür. Er ist mit Blüten und Blättern bunt bemalt.
Objekt des Monats

Farbenpracht nach "Schema F"?

Eines der ersten Objekte, die ich in meiner Zeit als Sammlungsreferent am Freilandmuseum einholen konnte, ist dieser prächtige bemalte Schrank von…

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Objekt des Monats

Vom sozialpolitischen Gesinnungszeichen…

Amerikanische Freiheitskämpfer brachten ihn nach Europa und seine Geschichte reicht zurück ins 18. Jahrhundert. Während der Französischen Revolution…

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Holzsteckdose und Holzstecker
Objekt des Monats

„Nur für trockene Räume zu verwenden“

Man kann sich spannendere Wochenobjekte vorstellen als… eine Steckdose. Schaut man genauer hin, wundert man sich aber: Stecker und Dose sind aus…

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Objekt des Monats

Gut behütet oder „unter die Haube…

Während die Frauen auf dem Land um 1920 noch weitgehend den regionalspezifisch-traditionellen Kleidungsstil pflegten und sich „in Tracht“ kleideten,…

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Das Hemd ist weiß und mit roten Buchstaben bestickt.
Objekt des Monats

Es bleibt... das Hemd!

Die Textilsammlung des Fränkischen Freilandmuseums bewahrt rund 700 Hemden. Die ältesten Beispiele datieren in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts.

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Der Computer ist ein grauer Kasten mit Tastatur.
Objekt des Monats

Brotkasten mit 64 Kilobyte…

Während Computerfirmen heutzutage regelmäßig neue und bessere Produkte auf den Markt bringen, wurde der Commodore 64 von 1982 bis 1994 nahezu…

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Objekt des Monats

Rokoko zur Hochzeit?

Unsere Möbelsammlung hat einen so großen Umfang, eine beachtliche zeitliche und typologische Bandbreite und ein Lagervolumen erreicht, dass wir nur…

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Das Grammophon ist kistenförmig. Der Deckel ist geöffnet. Daneben liegen eine Kurbel und Ersatznadeln. Mehrere Schellackplatten können abgespielt werden. Sie enthalten Schlagermusik.
Objekt des Monats

"Du sollst nicht traurig sein..."

Eigentlich wollten wir nur eine Jugendstil-Standuhr abholen. Vor Ort  boten uns die aufmerksamen Vorbesitzer noch zwei weitere spannende Objekte an:…

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Das Foto zeigt eine schwarze Schreibmaschine. Sie besitzt einen Zeiger, den man zu den Buchstaben und Zeichen führen kann.
Objekt des Monats

Eine Frage des Typs

Die richtige Schriftart auswählen – auch im vergangenen Jahrhundert war das nicht selten ein stilistischer Streitpunkt. Während die heute bekannten…

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Objekt des Monats

Licht in dunklen Zeiten

Diese Petroleumlampe ist an sich kein besonderes Objekt. Jedoch kann sie auf einen langen Weg zurückblicken. Sie stammt aus der Kleinstadt India…

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Objekt des Monats

Pillenmaschine für Pillen mit giftigem…

Pillen sind die älteste abgeteilte Arzneiform. Wenn Pillen mit giftigem Wirkstoff (z. B. Arsen) hergestellt wurden, mussten alle benutzten Geräte die…

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Objekt des Monats

Langeweile im Schützengraben

Sowohl in den Gräben, als auch hinter den Frontlinien vertrieben sich die Soldaten die Zeit auf verschiedene Weise. Dort entstanden alle möglichen…

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Objekt des Monats

Herabgeschwebt aus dem Himmelsloch

Diese bunt bemalte Taube wurde vom Museum Kirche in Franken im Handel erworben. Dass sie ausgerechnet in einem Kirchenmuseum ihren passenden Platz…

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Objekt des Monats

Nürnberger Bratwürste in Zinn?

Ovale Dosen dieser Form wurden wohl schon im 17. Jahrhundert von den Nürnberger Zinngießern gefertigt. Zwei grundlegende Typen sind weit verbreitet:…

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eine lederne Schultasche, davor zahlreiche Hefte und Schulbücher mit handschriftlichen Eintragungen.
Objekt des Monats

Gepackt für den nächsten Schultag

Monika Fuchs, geboren 1941 im östlich von Nürnberg gelegenen Röthenbach, war eine vorbildliche Schülerin – ihre Hefte sind sauber geführt und weisen…

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Ein fest geformtes Gemisch aus Lehm, Moos und Geäst, eingeschlagen in Plastikfolie und in einem Karton liegend
Objekt des Monats

Eine Kiste voll Dreck?

Diese gepresste Masse aus Lehm, Moos und Geäst ist ein eher ungewöhnliches Sammlungsstück. Es handelt es sich um Dämmmaterial aus einem so genannten…

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Objekt des Monats

Unter Strom in allen Lebenslagen

Im 18. Jahrhundert entdeckten die Mediziner elektrischen Strom als Heilmittel. So vertrat der Arzt Johann Gottlob Krüger (1715-1759) die Ansicht,…

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Objekt des Monats

Erfindergeist im Kleinformat

Modell einer selbstbindenden Hebel-Langstrohpresse

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Objekt des Monats

Heiß begehrt – ein Ofen aus…

Ein eigener Herd spendete Flüchtlingen nach dem Zweiten Weltkrieg Wärme und gab die Möglichkeit zu kochen. Dies verschaffte ihnen eine gewisse…

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Zu sehen ist ein gehstockähnliches Objekt aus Holz mit Messskala.
Objekt des Monats

Ein einfacher Gehstock – oder etwa doch…

Auf den ersten Blick sieht dieser Stab wie ein gewöhnlicher  Spazierstock aus, doch er hat eine spezielle Funktion. Es handelt sich dabei um eine…

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Fotoaufnahme einer Häkeljacke, die dem Torso einer Kleiderpuppe angezogen wurde. Die Häkeljacke ist im Folklorestil bzw. Ethno-Look gehalten und stammt aus den 1970ern. Der Kleiderpuppentorso steht auf einem Tisch aus Holz.
Objekt des Monats

1970er Häkeljacke im Ethno-Look

In den 1970er Jahren wurde die Mode lässiger, unkomplizierter und origineller. Unkomplizierter, weil vieles nebeneinander modern war, origineller,…

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BLOG: Zur Sache!

Neues aus der Sammlung

In diesem Blog berichtet unsere Abteilung Sammlung & Restaurierung aus der Sachkultur des historischen ländlichen Alltags – von landwirtschaftlichem Gerät und Werkzeug, von Möbeln und Hausrat, von Kleidung und Körperpflege und vielem mehr. Neuzugänge und Wiederentdeckungen im Depot werden vorgestellt, Spuren nachverfolgt, Hintergründe recherchiert, Rätsel aufgegeben, und manchmal gibt‘s auch Kurioses zum Schmunzeln. Wir blicken hinter die Kulissen – und unseren Mitarbeiter*innen beim Recherchieren, Inventarisieren und Konservieren über die Schulter. Manchmal verfolgen wir unsere Objekte auch in andere Museen, wo sie als Leihgaben präsentiert werden.

Der Schrank hat zwei Türen. Er steht auf einem Sockel. Er ist bunt bemalt. Die Bemalung ist in Felder aufgeteilt. Sie zeigt auch Blüten und Pflanzen.
Zur Sache! Neues aus der Sammlung

Sorgfältig, detailverliebt – und…

Neu in der Sammlung: ein bemalter Schrank von 1793

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Der Schlepper zieht ein Wasserfass. Er hat ein Mähwerk, mit dem man Gras mähen kann.
Zur Sache! Neues aus der Sammlung

Ein flinker Vogel zieht ins…

„Zugvogel“ – das ist ein ebenso humorvoller wie passender Name für einen Schlepper. Erbauer des Zugvogels war, nomen est omen, Johann Vogel, ein…

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Zur Sache! Neues aus der Sammlung

Niemand kennt Maria Brätz! Frauen in der…

Unser fünfter Beitrag der #freilandfürzuhause Themenwoche "Frankens Frauen", anlässlich der Blogparade #femaleheritage der Monacensia im…

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Das Muster zeigt Schneeflocken und Sterne. Manche Flocken sehen aus wie Viren.
Zur Sache! Neues aus der Sammlung

Flocken, Sterne... Viren?

Welche Musterwalze würde die aktuelle Lage besser spiegeln als die abgebildete? Angedeutete Schneeflocken und Eiskristalle passen zum Winter, die…

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Zur Sache! Neues aus der Sammlung

Landtechnik war und ist Männersache?…

Unser erster Beitrag der #freilandfürzuhause Themenwoche "Frankens Frauen", anlässlich der Blogparade #femaleheritage der Monacensia im Hildebrandhaus…

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Die Ziegelpresse steht in der Ziegelei des Museums.
Zur Sache! Neues aus der Sammlung

„Mitunter war es so heiß, dass es einem…

Übernahme einer Ziegelpresse aus der ehemaligen Ziegelei in Wollbach (Lkr. Rhön-Grabfeld)

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Das Foto zeigt den Blick in eine Vitrine, in der die Werzeuge präsentiert werden.
Zur Sache! Neues aus der Sammlung

Windsheimer Werkzeug für die Cadolzburg!

Für die aktuelle Sonderausstellung »Mehr als Stein. Holz im mittelalterlichen Burgbau« konnten wir dem Burgerlebnismuseum in der Cadolzburg bei Fürth…

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Ihr Kontakt

Haben Sie Fragen?

Dr. Markus Rodenberg

Teamleiter Wissenschaft & Sammlung, Stv. Museumsleiter

Sammlungsreferent für Landwirtschaft, Handwerk, Industriegeschichte, Transportwesen, Möbel, Öfen, Fenster & Türen, Ziegel, Glas, Instrumente, Schulwesen, Vereinswesen)

Renate Bärnthol Dipl.-Ing. (FH), Dipl. Ökol.

Teamleiterin Ökologie, Sammlungsreferentin für Apothekengeschichte

Kulturlandschaft, Ökologie

Dr. Susanne Grosser

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Sammlungsreferentin für Keramik und Hygiene-/Medizingeschichte, Projekt Badhaus aus Wendelstein

Juliane Sander M.A.

Wissenschaftliche Mitarbeiterin

Sammlungsreferentin für Textilien & Schuhwerk, Hausrat, Zinn, Bildwerke, Religion & Frömmigkeit, Spielzeug, Schmuck, Uhren, Adel, Jagdwesen, Mühlenwesen, Gastwirtschaft

Dr. Margarete Meggle-Freund

Museologin

Fotoarchiv

Claudia Roßner Dipl. Mus. (FH)

Museologin

Bildarchiv, Layout, AV-Technik, Hausordner-Archiv