Zum Start in das Gartenjahr
Rot und rund mögen die meisten Sorten sein, tatsächlich aber können Tomaten viel mehr, es gibt sie unter anderem in Gelb, Lila und mit Streifen, in Klein, Groß, rund und in Tropfenform. Bei der Premiere des Saatgutmarkts im Freilandmuseum am Samstag, 14. März, sind Tomatensamen einer von mehreren Schwerpunkten.
Mehr als eine Handvoll Anbieter sorgen für eine große Bandbreite an Sämereien, zu Saatgut für Tomaten kommt solches für Bohnen, Paprika, Kürbisse und Erbsen, aber auch für Kräuter, Blumen und Wildpflanzen. Da gibt es beispielsweise Samen für milde Peperoni, die sich gut zum Einlegen eignen, ebenso wie für Exemplare deutlich schärferer Natur. Stangenbohnen wie die Feuerbohne, die Zebra- und die Monstranzbohne werden ergänzt durch Buschbohnen, darunter unter anderem die Sorten Gelbgrau und „Schwarze Kugel“. Das Freilandmuseum selbst stellt ebenfalls einige Raritäten vor, neben Sämereien für Bohnen solche für Pflanzen wie die Mariendistel und die Ringelblume.
Mit dem Saatgutmarkt startet das Freilandmuseum in diesem Jahr in die Museumssaison, die Stände sind in der Zeit zwischen 11.00 und 17.00 Uhr im KulturBauhof zu finden. Ausschließlich bei geeignetem Wetter werden voraussichtlich im Außenbereich auch einige Jungpflanzen angeboten. Wer nur zum Saatgutmarkt möchte, kann den Eingang an der Westheimer Straße (Freibad-Parkplatz) nutzen, in dem Fall wird kein Museumseintritt erhoben.





