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Streuschupfen aus Grüb

Regnitzfranken - Frankenalb

Die Streuschupfen mit Remise aus Grüb (bei Ansbach), erbaut 1928, vervollständigt die vom Museum bewirtschaftete Hofanlage.


Eckdaten

Hausnummer:60b
Ursprung:Grüb, Gemeinde Weihenzell, Landkreis Ansbach
Bauepoche:1928 (Inschrift, mündliche Überlieferung)
Ausstellung:wie vorgefunden
Konstruktionsmethode:Verbretterter Ständerbau, Satteldach mit Biberschwanz-Doppeldeckung
Abbau:1986
Aufbau:1988
Baugruppe: Regnitzfranken - Frankenalb
Steckbrief herunterladen (PDF)

Besonderheiten

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Beschreibung

Platz für Futter und Gerät

Um zusätzlichen Platz für Futter und Geräte der museumseigenen Landwirtschaft zu bekommen, wurde an den Stadel ein »Streuschupfen« aus Grüb angefügt, wie es ähnlich im Seubersdorfer Hof war. Er wurde erst 1928 errichtet, doch noch ganz in alter Tradition, alles in handgebeiltem Nadelholz, mit Zapfen und Holznägeln zusammengefügt. Der Streuschupfen (Streu = Waldstreu, das als Einstreu für den Stall verwendet wurde) ist relativ groß, diente außerdem als Holzlege und Wagenremise. Die Wände sind teils verbrettert, zum Hof zu nur mit schrägen Leisten ganz luftig verschlossen. Diese Art von Nebengebäuden findet sich im Gebiet zwischen Ansbach und Fürth relativ häufig.


Bilder


Bilder vom Ursprung


Summary (English)

The litter-shed from Grüb (near Ansbach), built in 1928, completes the farmyard run by the museum.


Zugänglichkeit

Insgesamt:Gut zugänglich (Note: 2)
Eingangsbreite:
Eingangsschwelle:
Ergeschoss ist Barrierefrei:nein

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