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Meckern in Museum

Am 6. September tummeln sich rund 60 Ziegen in der Baugruppe Mainfranken-Frankenhöhe

Sie werden zwar mit Abstand die Kleinsten sein, dürften aber spätestens bei der Vergabe des Publikumspreises ganz vorne mitspielen: Zwergziegen gehören in diesem Jahr beim Ziegentag im Fränkischen Freilandmuseum am Sonntag, 6. September, zu den gezeigten Tieren. 

Bis aus dem Allgäu reisen Züchterinnen und Züchter zu der Veranstaltung des Mittelfränkischen Ziegenzuchtverbands an, um die 60 Ziegen erwartet der Bezirksvorsitzende Johannes Maibom. Während die mit Experten besetzte Jury für die Beurteilung auf fachliche Kriterien wie den Körperbau und die Fellfärbung achten muss, dürfen Besucherinnen und Besucher Sympathiepunkte vergeben, denn wie in den Vorjahren wird auch heuer wieder eine Publikumsziege gekürt. 

Beginn des Ziegentages ist um 9.30 Uhr mit der Eröffnung, in der Zeit zwischen 10.00 und 14.00 Uhr werden die Ziegen von den Preisrichtern beurteilt. Erneut werden in den Gattern in der Baugruppe Mainfranken-Frankenhöhe verschiedene Ziegenrassen zu sehen sein, darunter Tiere der gefährdeten Rasse Weiße Deutsche Edelziege, aber auch Buren, Pfauen und Thüringer Waldziegen. Hinzu kommen die Zwergziegen, die mit einer Größe von bis zu 50 Zentimetern deutlich kleiner sind, als ihre Artgenossen. 

Einmal mehr organisieren die Mitglieder des Mittelfränkischen Ziegenzuchtverbands ein Kinderprogramm, und auch ein Ziegenquiz ist wieder Bestandteil des Rahmenprogramms. Vor Ort ist zudem ein Direktvermarkter, der Ziegenkäse und verschiedene Produkte aus Ziegenfleisch anbietet.